E-Compared – Internetbasierte Therapie zur Verbesserung der Versorgung depressiver Patienten/innen in Hausarztpraxen

Projektleitung

Prof. Dr. Matthias Berking, Dr. David Ebert & M.Sc. Psych. Ingrid Titzler

Wissenschaftliche Mitarbeiter

M.Sc. Psych. Nicole Beyer (Elternzeit: 11/2015 bis 01/2017 & 04/2017 bis 06/2017)

M.A. Karina Stühler (01/2016 bis 12/2016)

Moodbuster-Therapeutinnen

Dipl.-Psych. Maria A. Bosch Borràs, M.Sc Psych. Katrin Frey, Dipl.-Psych. Regina Höfer, M.Sc Psych. Katharina Ortmanns, Dipl.-Psych. Martha Pereiras, Dipl.-Psych. Lisa Schmidtlein, M.Sc Psych. Sophia Werner & M.Sc Psych. Janina Zink

Wissenschaftiche Hilfskräfte

Viktoria Egle, Charlotte Kirchhoff, Kaja Kalinowski, Laura Rang, Denise Keller & Steffen Hartmann

Praktikanten

Nicolai Cerveny, Karina Saruhanjan, Merle Bloom, Till Müller, Gvantsa Gogisvanidze

Förderung

Europäische Kommission (CORDIS) (Project reference: 603098)

Link: http://cordis.europa.eu/projects/rcn/111382_en.html

Kooperationen

  • Leuphana Universität Lüneburg (Deutschland)
  • University of Limerick (Irland)
  • London School of Hygiene and Tropical Medicine (Großbritannien)
  • Universität Bern (Schweiz)
  • Universitat de Valencia (Spanien)
  • Universtitat Jaume i de Castellon (Spanien)
  • Linkopings Universitet (Schweden)
  • Université Paris XII val de Marne (Frankreich)
  • Stichting GGZ inGeest (Niederlande)
  • Global Alliance of Mental Illness Advocacy Networks Europe AISBL (Belgien)
  • Szkola Wyzs za Psychologii Spolecznej (Polen)
  • Inesc Porto – Instituto de Engenharia de Sistemas e Computadores (Portugal)

Hintergrund & Ziele

Depressionen gehören zu den häufigsten und schwerstwiegenden Erkrankungen unserer Zeit. Aktuell leiden etwa vier Millionen Menschen in Deutschland an den Symptomen, doch nur wenige erhalten eine effektive Therapie.

Eine mögliche Ergänzung klassischer Therapiekonzepte können internetgestützte Behandlungsformen sein. Diese versprechen eine niedrigere Hemmschwelle, verkürzte Wartezeiten sowie orts- und zeitunabhängige Hilfe. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass diese Behandlungsformen bei Depression erfolgreich sein können. Nicht für alle Betroffene ist allerdings eine rein internetgestützte Behandlung interessant und/oder geeignet. Kombinierte Verfahren, die internetgestützte Behandlungselemente mit psychotherapeutischen Gesprächen vor Ort kombinieren, könnten die Vorteile beider Ansätze nutzen und eine vielversprechende Ergänzung klassischer Therapieformen sein.

Vor diesem Hintergrund untersuchte der Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der FAU die Wirksamkeit einer solchen kombinierten Depressionsbehandlung (Online-Lektionen auf Website, Smartphone App, persönliche Therapiegespräche vor Ort in Erlangen).

Projektbeschreibung

E-COMPARED (European-COMPARative Effectiveness research on online Depression) ist ein interdisziplinäres Projekt an dem Personen aus Psychologie, Gesundheitstechnologie, Kommunikations- und Informationstechnologie und Gesundheitswesen beteiligt waren. Der ursprüngliche Projektzeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2016 wurde um weitere 6 Monate bis zum 30.06.2017 verlängert. Das Projekt verglich in acht europäischen Ländern die Standardbehandlung von Depression mit einer Kombination von persönlicher (face-to-face) und web- bzw. mobil-basierter Therapie. Die Evaluation erfolgte mittels randomisierten kontrollierten Studien (RCT), fortgeschrittenen ICT-Plattformen (Informations- und Kommunikationstechnologie), technologischer Intelligenz und einem Ökonomie-Vorhersage-Modell, um zu untersuchen, welche Behandlungsform, für welche Patientengruppe und unter welchen Bedingungen wirksamer ist. In Deutschland wurde die Evaluationsstudie in der Primärversorgung (primary health care) und damit im Setting der ambulanten Behandlung von depressiven Patienten in der hausärztlichen Praxis umgesetzt. Hierzu fanden enge Kooperationen mit Hausarztpraxen in der Metropolregion Erlangen-Nürnberg-Fürth statt.

Link: www.ecompared.eu

Kooperierende Hausarztpraxen in der Metropolregion Erlangen-Nürnberg-Fürth

Die Rekrutierung der Patienten fand in den Hausarztpraxen der insgesamt 120 teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte von Februar 2015 bis August 2016 statt. Die letzte Behandlung eines Patienten im Rahmen von Moodbuster wurde Anfang 2017 abgeschlossen.

Wir danken den Hausarztpraxen, die als Kooperationspartner die Studie unterstützten und ihre betroffenen Patienten für die Teilnahme an der Studie zur Behandlung depressiver Symptome gewinnen konnten. Für die Rekrutierung der Patienten in den Hausarztpraxen wurden den Hausärzten Flyer und Plakate für das Wartezimmer und das persönliche Arzt-Patient-Gespräch zur Verfügung gestellt. Der Aufwand für die beteiligten Hausärzte im Rahmen der Studie sollte max. 30-60 Minuten pro Patient betragen und wurde monetär entschädigt. Durch die Mitarbeit an der Studie leisteten unsere kooperierenden Hausarztpraxen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Depressionsbehandlung in Deutschland. Außerdem profitierten ihre Patienten von einem zeitnahen Behandlungsbeginn, denn Therapieplätze waren ohne Wartezeit verfügbar. Eine Übersicht der kooperierenden Hausarztpraxen finden Sie in der Liste Übersicht hausärztliche Kooperationspartner anbei.

Studienablauf für depressive Patienten in der Hausarztpraxis

Von depressiven Symptomen betroffene Patienten konnten sich an die eigene Hausarztpraxis wenden, da jede Hausarztpraxis jederzeit eine Kooperation mit uns starten konnte. Durch die Beantwortung eines Gesundheitsfragebogens (postalisch oder online) haben sich die Patienten bei uns angemeldet und anschließend weiterführende Informationen erhalten.

Teilnahmevoraussetzungen:

An der Studie konnten Patienten teilnehmen, die mindestens 18 Jahre alt waren und sich in keiner aktuellen psychotherapeutischen Behandlung durch Psychologen oder Ärzte befanden. Therapeutische Vorerfahrungen bzw. eine bestehende oder gleichzeitige medikamentöse Behandlung waren erlaubt. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung war die Diagnosestellung einer Major Depression (leicht-, mittel- oder schwergradig; auch chronische Verläufe oder Rezidive). Die Diagnostik hierfür führten unsere Testleiter mittels Telefoninterview durch. Patienten mit der Diagnose einer Minor Depression wurden von uns an eine Präventionsstudie zu Depressionen weitervermittelt.

Um die internetgestützten Therapiebausteine und Studienbefragungen durchführen zu können, war ein Computer mit Internetzugang nötig. Patienten, die kein eigenes Smartphone besaßen, konnten sich ein Gerät im Rahmen des Projektes leihen, um auch die Smartphone-App nutzen zu können.

Beschreibung der Kombinationsbehandlung (Moodbuster)

Die Therapie bestand aus drei Komponenten, welche auf dem Therapiekonzept der kognitiven Verhaltenstherapie beruhen. Patienten konnten auf der Moodbuster-Plattform orts- und zeitunabhängig online insgesamt sechs Lektionen bearbeiten. So gab es eine Einleitungslektion, eine Lektion zur Psychoedukation und eine zu dem Thema „Aktiv werden“. Zusätzlich wurden jeweils in einer Lektion die kognitive Umstrukturierung und Problemlösestrategien behandelt und eine abschließende Lektion befasste sich mit dem Thema „Sport und Bewegung“. Auf der Plattform wurden verschiedene Informationsangebote und psychoedukative Elemente bereitgestellt, wie z.B. Videos, Texte, Übungen sowie ein Kalender, mit dessen Hilfe Aktivitäten leichter organisiert werden konnten. Außerdem bot die Plattform die Möglichkeit zum direkten Kontakt zwischen Patient und Therapeutin. So bekam jeder Teilnehmer nach jeder bearbeiteten Lektion ein persönliches Feedback zu den durchgeführten Übungen. Für einen leichten Einstieg in die Plattform fand zu Beginn eine persönliche, technische Einführung statt, bei der die Patienten auch gleich ihre Bezugstherapeutin kennen lernten. Danach fanden im Zwei-Wochen-Rhythmus fünf begleitende persönliche Therapiegespräche in der Hochschulambulanz in Erlangen statt. In den Gesprächen wurden die Inhalte der Online-Lektionen vertieft und zusätzlich individuelle Anliegen behandelt. Zusätzlich konnten teilnehmende Patienten mit der Smartphone-App mehrmals am Tag ihre Stimmung und weitere Parameter (z.B. Schlaf, Grübeln) bewerten, wodurch sich Patienten und Therapeutinnen den Verlauf der Stimmungslage über die Zeit hinweg anschauen und einschätzen konnten. Außerdem bekam man über die App motivierende Push-Nachrichten direkt auf sein Smartphone.

Patienten aus der Behandlungsgruppe und der Wartekontrollgruppe füllten über ein Jahr hinweg insgesamt vier Onlinebefragungen aus, so dass wir auch auf Langzeitinformationen über die Wirksamkeit und Kosteneffektivität zurückgreifen und diese analysieren können. Über die Messzeitpunkte hinweg füllten 90-95% der StudienteilnehmerInnen die Befragungen aus; ein tolles Engagement, wofür wir unseren TeilnehmerInnen sehr dankbar sind!

Mit den erhobenen Daten analysieren wir nun, ob die Kombinationsbehandlung wirksam war, ein kosten-effektives Zusatzbehandlungsangebot wäre und für wen diese Behandlungsform geeignet wäre. Die Publikation hierzu befindet sich in Vorbereitung (Titzler, Berking, Riper, Ebert, in prep).

Das Projekt in Zahlen

  • Rekrutierungszeitraum: 18 Monate (Mitte 02/2015 bis Mitte 08/2016)
  • Anzahl an eingegangenen Gesundheitsfragebögen von Patienten: 698
  • In die Studie aufgenommene Patienten: 173
    • Patienten in der Behandlungsgruppe (Moodbuster): 86
    • Patienten in der Wartekontrollgruppe (Hausarztbehandlung): 87
  • Beantwortete Fragebögen
    • nach Behandlungsabschluss: 167 (97%)
    • im Follow-Up nach 6 Monaten: 158 (91%)
    • im Follow-Up nach 12 Monaten: 153 (88%)
  • Stichprobenzusammensetzung:
    • Durchschnittsalter: 42,9 Jahre
    • Geschlechterverteilung: 61% Frauen und 39% Männer

Auszeichnung

Erlanger Medizinpreis 2017 des Vereins „Gesundheit & Medizin in Erlangen e.V.“ in der Kategorie Medizinische Versorgung

Einen Bericht über die Auszeichnung finden Sie hier und die Urkunde zur Auszeichnung hier.

Publikationen

  • Ebert, D., Donkin, L., Andersson, G., Andrews, G., Berger, T., Carlbring, P., . . . Johansson, R. (2016). Does Internet-based guided-self-help for depression cause harm? An individual participant data meta-analysis on deterioration rates and its moderators in randomized controlled trials. Psychological Medicine, 46(13), 2679-2693. doi: 10.1017/S0033291716001562
  • Kleiboer, A., Smit, J., Bosmans, J., Ruwaard, J., Andersson, G., Topooco, N., … & Chevreul, K. (2016). European COMPARative Effectiveness research on blended Depression treatment versus treatment-as-usual (E-COMPARED): study protocol for a randomized controlled, non-inferiority trial in eight European countries. Trials, 17(1), 387. doi:10.1186/s13063-016-1511-1
  • Kolovos, S., van Dongen, J. M., Riper, H., Buntrock, C., Cuijpers, P., Ebert, D. D., … & Bosmans, J. E. (2018). Cost effectiveness of guided internet‐based interventions for depression in comparison with control conditions: An individual–participant data meta‐analysis. Depression and Anxiety, 35(3), 209-219.
  • Titzler, I., Saruhanjan, K., Berking, M., Riper, H., & Ebert, D. D. (2018). Barriers and facilitators for the implementation of blended psychotherapy for depression: A qualitative pilot study of therapists’ perspective. Internet Interventions. http://doi.org/10.1016/j.invent.2018.01.002
  • Topooco, N., Riper, H., Araya, R., Berking, M., Brunn, M., Chevreul, K., Cieslak, R., Ebert, D., Etchmendy, E., Herrero, R., Kleiboer, A., Krieger, T., García-Palacios, A., Cerga-Pashoja, A., Smoktunowicz, E., Urech, A., Vis, C., Andersson, G., on behalf of the E-COMPARED consortium (in press, 2017). Attitudes towards digital treatment for depression: A European stakeholder survey. Internet Interventions. doi:10.1016/j.invent.2017.01.001
  • van Breda, W., Hoogendoorn, M., Eiben, A. E., & Berking, M., (2015, June). An evaluation framework for the comparison of fine-grained predictive models in health care. In Holmes, J. H., Bellazzi, R., Sacchi, L., & Peek, N. (Eds.), Conference on Artificial Intelligence in Medicine in Europe (AIME) (pp. 148-152). Cham, Switzerland: Springer International Publishing.

Vorträge und Workshops

  • DGPs, 51. Kongress in Frankfurt, September 2018
    Titzler, I., Berking, M., Buntrock, C., Lehr, D., Nobis, S., Heber, E., Schlicker, S., Riper, H., and Ebert, D. D. (2018, September). Negative Effekte bei internetbasierten geleiteten Selbsthilfe-Interventionen: Ergebnisse von sechs randomisiert-kontrollierten Studien. Oral presentation at 51st DGPs‘ Congress, Frankfurt, Germany.
  • BTT, 8. Bayerischer Tag der Telemedizin, München 2018
    Titzler (2018, June). Wissenschaftliche Evaluation von internet- und tele-basierten Versorgungsangeboten am Beispiel: Präventionskampagne MIT UNS IM GLEICHGEWICHT, EU-Implementierungsstudie IMPLEMENTALL, EU-Wirksamkeitsstudie E-COMPARED. Oral presentation at 8. Bayerischer Tag der Telemedizin, Munich, Germany
  • IFT-Gesundheitsförderung, Vortrag Verhaltenstherapiewoche, Dresden 2018
    Ebert, D.D., Titzler, I. and Schlicker, S. (2018, April). E-Mental Health: Internet-basierte Interventionen in der Psychotherapie und Versorgung. Workshop at Verhaltenstherapiewochen 2018, Dresden, Germany.
  • ABCT in San Diego, November 2017:
    Titzler, I., Berking, M., Riper, H., Ebert D.D. (2017, October). Acceptance and efficacy of blended therapy, an ultra-short time on-site CBT combined withinternet-based treatment in comparison to GP care for depression: results of arandomized-controlled trial. Poster presentation at ABCT 51st Annual Convention, San Diego, USA.
  • ISRII, October 2017:
    Titzler, I., Berking, M., Buntrock, C., Lehr, D., Nobis, S., Heber, E., Schlicker, S., Riper, H., and Ebert, D. D. (2017, October). Negative effects of internet-based guided self-help interventions: Results from six randomised controlled trials. Oral presentation at ISRII 9th Scientific Meeting 2017, Berlin (WA), Germany.Titzler, I., Berking, M., Saruhanjan, K., Riper, H., Ebert, D. D. (2017, October). Barriers and facilitators for the use of blended therapy: a qualitative study of therapists‘ perspective. Poster presented at ISRII 9th Scientific Meeting 2017, Berlin (WA), Germany.
  • DGPPN, 17. Kongress in Berlin, Oktober 2017:
    Titzler, I., Berking, M., Ebert, D. D. (2017, October): Blended Therapy bei Depression als neue Versorgungsform im Gesundheitssystem? Barrieren und Förderfaktoren für die Anwendung und Implementation aus der Perspektive von Therapeutinnen. Poster presentation at WPA XVII WORLD CONGRESS OF PSYCHIATRY, Berlin, Germany.
  • DGPs, 35. Symposium in Chemnitz, Mai 2017:
    Titzler, I., Schlicker, S., Ebert, D.D. (2017, May). W-05 E-Mental Health in der Praxis: Internet-basierte Interventionen in der Psychotherapie. Blended Therapy Konzepte. Workshop at 10. Workshopkongress für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Chemnitz, Germany.Titzler, I., Berking, M., Ebert, D. D. (2017, May). Eine Kombinationsbehandlung von Einzel-Ultrakurzzeit-Therapie und internet-basierter KVT bei Depression als zusätzliche Säule in der Gesundheitsversorgung? Qualitative Studien über die Perspektive von Hausärzten und Therapeuten zur Implementation von Blended e-Mental Health Angeboten. Oral presentation at 35. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, Chemnitz, Germany.Titzler, I., Berking, M., Riper, H., Ebert, D. D. (2017, May). Wirksamkeit einerKombinationsbehandlung von Einzel-Ultrakurzzeit-Therapie und internet-und mobil-basierter KVT im Vergleich zur Hausärztlichen Routinebehandlung bei Depression. Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Studie. Oral presentation at 35. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, Chemnitz, GermanyEbert, D. D. & Titzler, I. (2017, April). Experiences with blended therapy. Round table about future implementation possibilities of blended video-based therapy at Bavarian association of psychological psychotherapists, Munich, Germany.
  • 5. Bayerischer Tag der Telemedizin, München, März 2017:
    Titzler, I., Beyer, N., Berking, M., Ebert, D. D. (2017, March). E-COMPARED: Wirksamkeit und Kosteneffizienz einer Einzel-Ultrakurzzeit-Therapie mit internet-und mobil-basierter KVT im Vergleich zur Hausärztlichen Routinebehandlung bei Depression – eine randomisiert-kontrollierte Studie. Poster presented at 5. Bayerischer Tag der Telemedizin, Munich, Germany.
  • Deutsche Depressionshilfe, Nürnberg, Oktober 2016:
    Titzler, I. (2016, October). Internetbasierte psychologische Interventionen: Evidenz und Potential als zusätzliche Säule in der Gesundheitsversorgung am Beispiel von E-Compared. Oral presentation at Fachtagung 15 Jahre Nürnberger Bündnis gegen Depression, Nuremberg, Germany.
  • DGPs – 50. Kongress in Leipzig, September 2016:
    Titzler, I., Berking, M., Fürst, E., Schlicker, S., Baumeister, H., Ebert, D. D. (2016, September). Überweisungs-und Empfehlungsverhalten der Hausärzte an eine internet-basierte KVT mit begleitender Einzeltherapie bei Depression: Eine qualitative Studie über Barrieren und Förderfaktoren in der hausärztlichen Primärversorgung. Poster presented at 50. Kongress der deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, Germany.
  • EHPS, August 2016:
    Titzler, I., Berking, M., Fürst, E., Schlicker, S., Baumeister, H., Ebert, D. D. (2016, August). Barriers to and facilitators for referral to blended internet-based depression treatment in primary care. Poster oral presented at EHPS 2016, Behavior Change: Making an Impact on Health and Health Services, Aberdeen, Scotland.
  • Siemens, Juli 2016:
    Titzler, I. (2016, July). E-Compared. Internet- und mobil-gestützte Depressionsbehandlung. Oral presentation at Versammlung schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Menschen des Betriebes Erlangen und Nürnberg von Siemens, Erlangen, Germany.
  • DGPs, 34. Symposium in Bielefeld, Mai 2016:
    Titzler, I., Berking, M., Fürst, E., Baumeister, H., Ebert, D. D. (2016, May). Überweisungs- und Empfehlungsverhalten der Hausärzte an eine internet-basierte KVT mit begleitender Einzeltherapie bei Depression: Eine qualitative Studie über Barrieren und Förderfaktoren in der hausärztlichen Primärversorgung. Poster presented at 34. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, Bielefeld, Germany.
  • ISRII, April 2016:
    Titzler, I., Berking, M., Ebert, D. D. (2016, April). Barriers to and facilitators for referral to blended internet-based depression treatment in primary care. Poster presented at ISRII 8th Scientific Meeting 2016, Seattle (WA), USA.
  • ESRII, September 2015:
    Beyer, N., Titzler, I., Berking, M., Ebert, D.D. (2015, September). The patients‘ view on blended depression treatment. Oral presentation at ESRII 2015, Warsaw, Poland.
  • DGPs, 33. Symposium in Dresden, Mai 2015:
    Titzler, I., Beyer, N., Ebert, D. D., Berking, M. (2015, Mai). European-COMPARative Effectiveness research on online Depression (E-COMPARED): Akzeptanz, Wirksamkeit und Kosteneffektivität einer Kombinationsbehandlung von Einzel-Ultrakurzzeit-Therapie und internet-basierter KVT bei Depression. Konzept und Design einer randomisiert-kontrollierten Studie. e-Poster oral presented at 33. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, Dresden, Germany.

Keywords:

Depression, Blended Therapy, Internetgestützte Therapie, Primärversorgung, eMental Health